News

NEU im Sortiment: die Jahreszeitenkräuter-Kombis

Reicht die Weide nicht?

Eine artenreiche, mit vielen Kräutern durchsetzte Pferdeweide ist Prophylaxe und Therapie zugleich. Freilebende Pferde hatten in der Natur und auch in einer intakten bäuerlichen Landwirtschaft früherer Zeiten die Möglichkeit, vielseitig zusammengesetzte Weiden zu begrasen und dabei auch ein großes Spektrum von Kräutern aufzunehmen.

„Kräuter sind wichtiger Bestandteil einer natürlichen Ernährung für Pferde.“

Die Versorgung mit Grundnährstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und zahlreichen weiteren Wirkstoffen war daher früher besser. Zudem bestand für die Tiere die Möglichkeit besondere Pflanzen nach aktuellem Bedürfnis vermehrt zu fressen. Heutige Pferdeweiden sind meist jedoch sehr einseitig zusammen-gesetzt. Ertragreiche Massengräser, unter-stützt durch intensive Düngung und eine aufgrund von Übernutzung bedingten Verarmung der Böden an wichtigen Strukturstoffen, haben Kräuter weitgehend verdrängt. Somit ist es nötig geworden, die fehlenden Vitalstoffe in der Nahrung des Pferdes zu ersetzen.

„Gesunderhaltung durch optimale Zufütterung.“

Obwohl synthetisch hergestellte Mischungen von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen das Pferd rein theoretisch ausreichend versorgen können, sollte man dennoch nicht auf die Versorgung mit Kräutern verzichten.

Diese kann man zu jahreszeitlich bedeutsamen Zeitpunkten (Fellwechsel, Bedeckung, Turniersaison, usw.) zufüttern. Außerdem ist es sinnvoll, Pferden bei bekannter Anfälligkeit für bestimmte Gesundheits-störungen entsprechend spezielle Kräuterkombi-nationen zu verabreichen. Allerdings sollte man hier nicht vergessen, dass die Zufütterung über einen längeren Zeitraum erfolgt (6-8 Wochen), da Kräuter etwas Natürliches sind und daher ihre Zeit brauchen ehe sie den Körper optimal unterstützen.

Hier geht´s zum Produkt: